Hochstromfähig und sicher: Lithium-Mangan-Akku statt Lithium-Polymer-Akku

Seit Jahren unsere Favoriten: Konion 1300, Konion 1600, Konion 2500.

Warum Lithium-Mangan-Akkus für den Elektroflug? Seinerzeit haben die so genannten „Sinterzellen“, eigentlich NiCd-Akkumulatoren mit Sinterelektroden, den Elektroflug erst möglich gemacht. Da gab es Motoren wie den EF76II von Robbe oder den Jumbo550 von der Fa. Graupner, später dann die Motoren der SPEED –Familie. Allen gemein war der große Hunger auf Strom und ein vergleichsweise niedriger Wirkungsgrad und hohes Gewicht. Mittlerweile fliegen die meisten von uns mit bürstenlosen - „brushless“ - Motoren durch die Gegend. Diese Motoren bringen deutlich mehr Energie aus den Akkus an den Propeller, womit endlich an vielen Stellen die Methanol-Motoren gegen den sauberen Elektroantrieb ausgetauscht werden können. Was bleibt ist der Wunsch nach mehr Flugzeit, am Besten noch mit gleich bleibend hoher Motorleistung, also flacher Entladekurve der Akkus. Es muß also bei geringerem Akkugewicht mehr Energie gespeichert werden. Und – ganz wichtig – diese Energie muss auch abgerufen werden, ohne daß sich der Akku erhitzt und beschädigt wird. Er muss also hochstromfähig sein. Der technische Fortschritt bewegt sich mittlerweile von den Sinterzellen – NiCd-Akkus über die Nickel-Metallhydrid-Technologie in Richtung Lithium–Akku. Da diese Technik eine sehr spezielle Ladeüberwachung erfordert blieb sie lange Mobiltelefonen und Laptops vorbehalten. Mittlerweile hat aber fast jeder aktuelle Computerlader ein Programm für Lithium-Akkus und die Hochstromfähigkeit der Lithium-Zellen liegt je nach Zelle bereits heute über den NC-Sinterakkus. Die Lithium-Akkus unterteilen sich in Lithium-Ionen (hier Lithium-Mangan und LiFePo4) und Lithium-Polymer-Akkus, wobei die Lithium-Polymer-Akkus einige schwerwiegende Nachteile (siehe Tabelle unten) haben. Dafür sind sie aber etwas höher belastbar und etwas leichter als die Lithium-Ionen-Akkus. Für die normalen Anwendungsbereiche sind die Lithium-Ionen-Akkus mehr als ausreichend und verfügen über erhebliche Vorteile in den Bereichen Sicherheit, Handhabung, Haltbarkeit und Preis. Die von uns vertriebenen Akkus werden ausschliesslich von namhaften Herstellern produziert.

Nur eine von vielen Möglichkeiten: in unserem Webshop können Sie Ihre Akkus genau so konfigurien lassen wie Sie das wollen. Das gilt für alle Konion, Konion-X, ANR26650 von A123. Nur eine von vielen Möglichkeiten: in unserem Webshop können Sie Ihre Akkus genau so konfigurien lassen wie Sie das wollen. Das gilt für alle Konion, Konion-X, ANR26650 von A123. Nur eine von vielen Möglichkeiten: in unserem Webshop können Sie Ihre Akkus genau so konfigurien lassen wie Sie das wollen. Das gilt für alle Konion, Konion-X, ANR26650 von A123.
Empfängerakku 2S1P Konion 2500 mAh. Idealer Empfängerakku auch für große Modelle, mit und ohne Weiche. Für Betrieb mit Regler, z.B. Powerbox. Dieser Akku findet auch oft Verwendung im Trex600 von Align. "Gespreizter 4S3P Konion 1300 mAh Heli-Akku mit hoher Strombelastbarkeit, z.B. für Acrobat SE. Lithium-Mangan-Akku mit holer Zyklen- und Kalenderlebensdauer. Der Balancer ist optional und sollte bei den driftfreien Konion-Akkus auch nicht verwendet werden. 8s5p Konion 2500 Lithium-Mangan-Akku aus einem sehr interessanten Projekt: Der Akku mit 28,8V 12,5Ah treibt einen 12m langen Zeppelin an, der eine Fernsehkamera trägt.

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Vor – und Nachteile der verschiedenen Akkutechnologien im Überblick:

Sinterzelle (Ni-Cd) Zellenspannung: 1,2V

ca. 300 Ladezyklen

Nickel-Metallhydrid Zellenspannung: 1,2V

ca. 300 Ladezyklen

Lithium-Polymer Zellenspannung: 3,7V

ca. 75-150 Zyklen

Li-Ion (Li-Mangan) Zellenspannung: 3,6V bis 3,8V

bis ca. 1000 Zyklen

LiFePo4-Zelle Zellenspannung: 3,2V bis 3,3V

bis weit über 1000 Zyklen möglich

Becherzelle. Meist verwendeter Akkumulator im Modellbaubereich, gute Haltbarkeit, Delta-Peak-Ladeverfahren in den meisten Ladern implementiert, sehr geringer Innenwiderstand.
Akkus müssen gepflegt werden, damit die Kapazität nicht durch den Memory-Effekt verringert wird. Die Bestandteile des Akkus sind hochgiftig, daher sind diese Akkus mittlerweile nur noch in speziellen Anwendungsfällen, z.B. Medizinge-räten, zulässig. Sollte nicht mehr zum Einsatz gebracht werden.

Becherzelle. Nachfolger der Sinterzelle aus umweltverträglicheren Werkstoffen. Hochstromfähig, nicht ganz so robust wie die Sinterzelle. Die Haltbarkeit ist recht gut. Ebenfalls mit fast allen Ladern zu laden, der Memory-Effekt tritt nicht so stark ein (und heißt auch nicht so). Der Innenwiderstand ist geringfügig höher als bei Sinterakkus, dafür ist die Kapazität bei gleicher Akkugröße höher. Wie die Sinterzelle ist der Akku recht schwer. Guter Ersatz für die Sinterzelle im Auto- und Bootsbereich.

Mit Polymermasse gefüllter Tütenpack. Vorsicht, Akku kann sich bei mechanischer Beschädigung und fehlerhafter Behandlung selbst entzünden! Erfordert Lithium-Programm im Ladegerät. Bedingt schnelladefähig, Ladestrom soll 1C nicht überschreiten. Beim Laden müssen die Einzelzellen durch sog. „Balancer“ überwacht werden. Haltbarkeit mäßig und von der Qualität des Packs abhängig, nach ca. 70 Zyklen oder 2 Jahren nur noch 60% der Nenn-kapazität. Sehr leicht, sehr geringer Innenwiderstand. Nur empfehlenswert wenn extrem geringes Gewicht und höchste Leistung gefordert ist.

Becherzelle. Teilweise schnelladefähig. Idealer Nachfolger der Sinterzelle. Hochstromfähige, eigensichere Becherzelle mit Sicherheitsventil. Relativ unempfindlich gegen fehlerhafte Behandlung. Erfordert Lithium-Programm im Ladegerät. Bei den Konions sind keine Balancer notwendig. Schnelladen mit 2-3C ohne wesentliche Verkürzung der Lebensdauer bei dafür zugelassenen Zellen möglich. Sehr gute Haltbarkeit, im Modellbaubereich bei Extrembelastung weit über 300 Zyklen. Herstellerangabe bei Nennbedingungen: >1000 Zyklen. Sehr leicht, etwas schwerer als ein Polymerakku. Geringer Innenwiderstand.

Becherzelle oder prismatische Zelle, wie Lipo-Akku. Schellladefähig! Idealer Nachfolger der Sinterzelle. Die Becherzelle ist bekannt als A123, Konion-X. Extrem hochstromfähige, eigensichere Industriezelle aus dem Automotive- Bereich mit Sicherheitsventil. Sehr unempfindlich gegen fehlerhafte Behandlung. Kann mit LiIon-Programm mit 1C geladen werden Mit LiFePo4-Programm Schnelladen mit 4C. Sehr gute Haltbarkeit, im Modellbaubereich weit über 500 Zyklen. Herstellerangabe bei Nennbedingungen: >1000 Zyklen. Sehr leicht, etwas schwerer als ein Polymerakku. Extrem geringer Innenwiderstand. mehr Info

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ASN-Energy GmbH - Stefanstr.4 - 47441 Moers - Tel.: 02841/8840954 - Fax: 03212 7608282 - Email: info@modellbaufuchs.de

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